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Literatur


Tinnitus

Hesse, G.
Thieme Verlag

 

Das Fachbuch für die HNO Ärzte und Psychotherapeuten aus einem Guß.

 

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Erbarmen mit den Lehrern

Schaaf, H.
Asanger Verlag 2008. 109 S.

 

Die, die auszogen, das Lernen zu lehren, mussten oft erfahren, dass sie auch das Fürchten kennen lernen mussten. ...

 

Lehrer sollen in einer zunehmend beziehungsverwahrlosten Gesellschaft auch noch Sozialarbeiter, Streetworker, Psychologen, Philosophen, Wertevermittler, lebendige Vorbilder und engagierte Freizeitgestalter sein, um nur einige der ihnen inzwischen angedienten Aufgaben zu nennen.

 

Daraus resultiert eine Aufgabenstellung, die kaum jemand allein adäquat ausfüllen kann.

Morbus Menière, 6. Auflage

Schaaf, H.

Schwindel - Hörverlust - Tinnitus.

Eine psychosomatisch orientierte Darstellung

Springer 2009. 266 S.

ISBN-10: 3642004261 

 

Morbus Menière -- Wege zur Therapie
Was sollte man über die Krankheit wissen? Welche Behandlungskonzepte gibt es? Die typischen Zeichen des Morbus Menière sind anfallartiger Drehschwindel, Hörverlust, Tinnitus. Auch 140 Jahre nach der Erstbeschreibung sind die Ursachen dieses Leidens unbekannt und es gibt keine zuverlässige bewahrende oder gar heilende Behandlung. Dabei kann das Leiden zu beidseitiger Taubheit, Unsicherheit und Hilflosigkeit bis hin zur Berufsunfähigkeit und einer depressiven Entwicklung führen. Dass und wie trotzdem Hilfe und Unterstützung möglich sind, zeigt diese neu bearbeitete Auflage.

Sie bietet Informationen über:

  • neueste Erkentnisse im Umgang mit der Krankheit
  • aktuelle medizinischen Möglichkeiten und Grenzen
  • verfeinerte psychosomatische Vorgehensweise im Umgang mit der Krankheit.

Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten des Morbus Menière werden so verständlich beschrieben, dass nicht nur der Arzt davon profitiert. Das Buch fasst die konkreten, praxisrelevanten Fragen zusammen und bietet klare Handlungsempfehlungen für Patienten, Angehörige, Arbeitgeber, Versorgungsämter und alle, die mit dieser Erkrankung konfrontiert sind.

Tinnitus - vorbeugen und richtig behandeln

Hesse, G. und Laubert, A.
Compact-Verlag, 2007

 

Ein umfassendes Ratgeberbuch mit ausführlichen Erklärungsmodellen und vielen praktischen Hilfen und Beispielen. Therapien werden leichtverständlich erklärt und gewürdigt, Hinweise zur Vorbeugung gegeben.

 

Tinnitus: Leiden und Chance, 2. Auflage

Schaaf, H./ Hesse, G.
München/Wien, Profil-Verlag, 2004, 120 S., 15,00 EUR
ISBN 3-89019-582-2

 

In einfachen Schritten werden Wege für den Umgang mit dem Tinnitus aufgezeigt. So wird verdeutlicht,

  • worauf das Leiden am Tinnitus beruhen kann,
  • was getan werden muss,
  • was getan werden darf und
  • wie letztlich aus einem am Tinnitus Leidenden wieder ein lebensfähiger handelnder Mensch mit einem Ohrgeräusch werden darf

Wir empfehlen das Buch für alle, sie es ambulant weiterversuchen wollen oder doch die Hilfe der Tinntius-Klinik Dr. Hesse nutzen wollen.

Psychotherapie bei Schwindelerkrankungen

Schaaf, H.
Asanger Verlag 2006, 19,50 EUR
ISBN 3-89334-457-8

 

Aus der über 10-jährigen Arbeit des Autors mit Schwindelpatienten in einer psychosomatischen Klinik entstand dieses umfassende Werk über Symptomatik - Ätiologie - Diagnostik - Therapie.

 

Es gibt gute Gründe, sich als Psychotherapeut/ in mit dem Schwindel , seinen vielfältigen Facetten und Therapiemöglichkeiten zu beschäftigen: So weisen bis zu zwei Drittel aller Schwindelformen zumindest eine relevante psychogene Mitbeteiligung auf. Hier ist der reine Organmediziner - auch in der speziellen „schwindelnden" Beziehungskonstellation - oft überfordert. Wie ihnen geholfen werden kann, wird hier auf sichere Grundlage systematisch dargestellt. Ein unentbehrliches Buch für die medizinisch und psychotherapeutische Arbeit mit Schwindel-Patienten.

Endolymphschwankungen im Ohr (Gehör) und im Gleichgewichtsorgan

Schaaf, H./ Hesse, G.
München/Wien, Profil-Verlag, 2004, 12,80 EUR
ISBN 3- 89019 -570-9

 

Innerhalb der Tinnitus- und Schwindelerkrankungen existieren mit den Endolymphschwankungen und dem M. Menière zwei Sonderformen, die der besonderen Beachtung bedürfen.
Symptomatisch zeigt sich bei beiden:

  • Ein oft schwankender Hörverlust im Tieftonbereich,
  • ein dazu gehörendes tiefes (tieffrequentes) Brummen
  • sowie oft ein Druckgefühl im Ohr

Beim Morbus Menière, ein - mit 0,1 Promille Häufigkeit - seltenes, aber oft fehldiagnostiziertes Krankheitsbild kommt ein meist attackenweiser innenohrbedingter Schwindel hinzu.
Bei beiden spielt ein Stau der Innenohrflüssigkeit (Endolymphe) eine ganz wichtige Rolle.
In diesem Heft wird versucht, diese beiden besonderen Krankheitsbilder zu beleuchten und dabei sowohl medizinische wie auch psychosomatische Aspekte vorzustellen. Dies soll die Grundlage dafür bilden, dass der jeweils individuelle Verlauf von Betroffenen verstanden und mit den Therapeuten so besprochen werden kann, dass ein bestmöglicher Umgang erzielt werden kann.

Psychotherapie bei Tinnitus

Schaaf, H./Holtmann, H.
Schattauer-Verlag, 2002, 144 S., 26,95 EUR / SFr 54,00
ISBN 3-7945-2155-2

 

Das Erkrankungsbild "Tinnitus" erzeugt nicht nur bei den Betroffenen selbst, sondern auch bei den Behandelnden oft Ratlosigkeit.
Besonders ist davon die Schnittstelle zwischen ärztlichem und psychologischem Behandler betroffen: Während bei den Psychotherapeuten die Befürchtung entstehen kann, dem somatischen Anteil des Tinnitusgeschehens nicht gerecht werden zu können, bleibt den behandelnden Ärzten oft die psychische Dimension der Tinnitus-Ursache verborgen. Als Ausweg aus diesem Dilemma bietet dieses Buch einen breit gefächerten Verständnisansatz des Krankheitsgeschehens. Vor dem Hintergrund der langjährigen Arbeit des Autorenteams mit Tinnitus-Leidenden liegt der Schwerpunkt hierbei auf den psychotherapeutischen Aspekten. Mögliche Krankheitsursachen sowohl im somatischen wie auch im psychologischen Bereich werden aufgeführt. Unterschieden werden weiterhin Maßnahmen der Akuttherapie von den Interventionen in der chronischen Krankheitsphase.

Schwerhörigkeit und Tinnitus, 2. Auflage

Hesse, G./ Schaaf, H.
München/Wien, Profil-Verlag, 2005, 67 S., 12,80 EUR
ISBN 3-89019-59-2

 

Schwerhörigkeit ist meistens ein deutlicher Bestandteil eines Leidens am Tinnitus und oft auch dessen direkte Ursache. Als Schwierigkeit ist deutlich geworden, dass die Schwerhörigkeit von den Betroffenen oft lange nicht wahrgenommen wird, insbesondere dann, wenn sich die Hörverluste schleichend einstellen. Häufig ist dann erst der Tinnitus das erste Zeichen, das so störend wahrgenommen wird, dass ein Besuch beim HNO-Arzt erfolgt. Erst hier wird die Schwerhörigkeit dann objektiv festgestellt.
Bis dahin sind Schwerhörige „Wanderer zwischen zwei Welten". Auf der einen Seite gehören sie nicht zu den Gehörlosen, die zum Teil eine eigene Welt aufgebaut haben, zum anderen gehören sie aber auch nicht mehr zu der Welt der gut Hörenden. Es bleibt die Versuchung, unauffällig unter Hörenden weiterleben zu wollen. Auf Dauer gelingt dies jedoch nicht, sondern führt zu sozialem Rückzug, mangelnder Annahme der eigenen Behinderung, möglicherweise zu Resignation oder unterdrückter Feindseligkeit, Ängstlichkeit und depressiver Reaktion oder auch zu heftig überschießenden Wutausbrüchen und dem Gefühl, die Welt habe sich gegen einen verschworen.
Welche Möglichkeiten bestehen, aus diesem Dilemma herauszufinden, dass zeigt dieses Buch auf.

Wenn Geräusche zur Qual werden

Geräuschempfindlichkeit: Richtig erkennen erfolgreich behandeln - selbst aktiv werden.
Schaaf, H./ Nelting, M.
Stuttgart, TRIAS, 2003, 100 S., 14.95 EUR
ISBN 3-8304-3091-4

 

Geräuschüberempfindlichkeit hat viele Ursachen und viele Gesichter. Tinnitus und Geräuschüberempfindlichkeit können sich aus der gleichen Schädigung im Hörsystem entwickeln und dann einzeln oder gemeinsam auftreten. Häufig sind hier kleine Schritte und eine dauernde positive Verstärkung und Ermutigung erforderlich, um eine "Abkehr von der Stille" zu trainieren. Das konkrete Training kann durch das Einbeziehen von Umweltgeräuschen oder durch Rauschgeneratoren unterstützt werden. Dabei soll dieses Buch helfen, wieder in die Lage kommen zu können, mit offenen Ohren durchs Leben zu gehen.

Gleichgewicht und Schwindel der Seele, 2. Auflage

Schaaf, H.
München/Wien, Profil-Verlag, 2004, 92 S., 16 z.T. farbige Abb., 15 EUR
ISBN 3-89019-571-7

 

Das neue Buch des leitenden Oberarztes und Tinnitus- und Schwindel-Spezialisten Dr. H. Schaaf aus der Tinnitus-Klinik Dr. Hesse befasst sich mit dem Thema Gleichgewicht und Schwindel der Seele.
In diesem Buch - bestimmt für alle, die mehr über das rätselhafte Schwindelphänomen wissen wollen - wird der Schwerpunkt vor allem auf die psychogene Komponente von Schwindelerkrankungen gelegt.
Diese ist zwar oft schwer zu diagnostizieren und erscheint für den Patienten oft auch nicht direkt annehmbar, dennoch erreichen seelische Schwindelformen eine Häufigkeit von 30 bis 50% aller Schwindelerkrankungen.
Ersten grundlegenden Informationen über Schwindelerkrankungen schließen sich diagnostische Schritte sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten an.
Dabei bestehen die möglichen Hilfestellungen:

  • aus einer guten medizinischen Aufklärung
  • aus Gleichgewichtsübungen
  • und einer wenn nötigen Stütze für die Seele (Psychotherapie)

Das Buch ist verständlich geschrieben, so dass auch und besonders die Betroffenen und die Angehörigen das Thema für sich erschließen können.

Medikamentöse Behandlung von Tinnitus und Schwerhörigkeit
Grenzen und Perspektiven

Tinnitus Klinik Bad Arolsen (Hg.)
München/Wien, Profil-Verlag, 2001, 84 S., 12,80 EUR
ISBN 3-89019-518-0

 

Bei akutem Auftreten eines Ohrgeräusches wird in Deutschland, wie bei einem Hörsturz, eine medikamentöse Therapie versucht, die im wesentlichen die Durchblutung des Innenohres verbessern soll. Auch wenn für diese Behandlungsweise der exakte wissenschaftliche Nachweis letztlich fehlt, so gehört sie doch in Deutschland zum medizinischen Standard.
Auch bei länger bestehenden, chronischen Ohrgeräuschen werden durchblutungsfördernde Medikamente häufig und über lange Zeiträume verordnet, Ginkgo biloba gehört hier zu den Marktführern.
Dabei werden zwar ständig, besonders in der Regenbogenpresse, neue Erfolgsmeldungen veröffentlicht, die angeblich von 80-100%igen Heilerfolgen sprechen. In der Nachbetrachtung erweist sich dies dann doch regelmäßig als Fehlinformation, was in dem Buch kritisch gewertet wird.