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Tinnitus
Hesse, G.
Thieme Verlag
Das Fachbuch für die HNO Ärzte und Psychotherapeuten aus einem Guß.
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Erbarmen mit den Lehrern.
Schaaf, H.
Asanger Verlag 2008. 109 S.
Die, die auszogen, das Lernen zu lehren, mussten oft erfahren, dass sie auch das Fürchten kennen lernen mussten. ...
Lehrer sollen in einer zunehmend beziehungsverwahrlosten Gesellschaft auch noch Sozialarbeiter, Streetworker, Psychologen, Philosophen, Wertevermittler, lebendige Vorbilder und engagierte Freizeitgestalter sein, um nur einige der ihnen inzwischen angedienten Aufgaben zu nennen.
Daraus resultiert eine Aufgabenstellung, die kaum jemand allein adäquat ausfüllen kann.
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Tinnitus - vorbeugen und richtig behandeln (fett)
Hesse, G. und Laubert, A.
Compact-Verlag, 2007
Ein umfassendes Ratgeberbuch mit ausführlichen Erklärungsmodellen und vielen praktischen Hilfen und Beispielen.
Therapien werden leichtverständlich erklärt und gewürdigt, Hinweise zur Vorbeugung gegeben.
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Tinnitus: Leiden und Chance, 2. Auflage
Schaaf, H./ Hesse, G.
München/Wien, Profil-Verlag, 2004, 120 S., 15,00 EUR
ISBN 3-89019-582-2
In einfachen Schritten werden Wege für den Umgang mit dem Tinnitus aufgezeigt. So wird verdeutlicht,
- worauf das Leiden am Tinnitus beruhen kann,
- was getan werden muss,
- was getan werden darf und
- wie letztlich aus einem am Tinnitus Leidenden wieder ein lebensfähiger handelnder Mensch mit einem Ohrgeräusch werden darf.
Wir empfehlen das Buch für alle, sie es ambulant weiterversuchen wollen oder doch die Hilfe der Tinntius-Klinik Dr. Hesse nutzen wollen. |
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Psychotherapie bei Schwindelerkrankungen
Schaaf, H.
Asanger Verlag 2006, 19,50 EUR
ISBN 3-89334-457-8
Aus der über 10-jährigen Arbeit des Autors mit Schwindelpatienten in einer psychosomatischen Klinik entstand dieses umfassende Werk über
Symptomatik – Ätiologie – Diagnostik – Therapie.
Es gibt gute Gründe, sich als Psychotherapeut/ in mit dem Schwindel , seinen vielfältigen Facetten und Therapiemöglichkeiten zu beschäftigen: So weisen bis zu zwei Drittel aller Schwindelformen zumindest eine relevante psychogene Mitbeteiligung auf. Hier ist der reine Organmediziner – auch in der speziellen „schwindelnden“ Beziehungskonstellation – oft überfordert. Wie ihnen geholfen werden kann, wird hier auf sichere Grundlage systematisch dargestellt. Ein unentbehrliches Buch für die medizinisch und psychotherapeutische Arbeit mit Schwindel-Patienten. |
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Endolymphschwankungen im Ohr (Gehör) und im Gleichgewichtsorgan
Schaaf, H./ Hesse, G.
München/Wien, Profil-Verlag, 2004, 12,80 EUR
ISBN 3- 89019 -570-9
Innerhalb der Tinnitus- und Schwindelerkrankungen existieren mit den Endolymphschwankungen und dem M. Menière zwei Sonderformen, die der besonderen Beachtung bedürfen.
Symptomatisch zeigt sich bei beiden:
- Ein oft schwankender Hörverlust im Tieftonbereich,
- ein dazu gehörendes tiefes (tieffrequentes) Brummen
- sowie oft ein Druckgefühl im Ohr.
Beim Morbus Menière, ein - mit 0,1 Promille Häufigkeit - seltenes, aber oft fehldiagnostiziertes Krankheitsbild kommt ein meist attackenweiser innenohrbedingter Schwindel hinzu.
Bei beiden spielt ein Stau der Innenohrflüssigkeit (Endolymphe) eine ganz wichtige Rolle.
In diesem Heft wird versucht, diese beiden besonderen Krankheitsbilder zu beleuchten und dabei sowohl medizinische wie auch psychosomatische Aspekte vorzustellen. Dies soll die Grundlage dafür bilden, dass der jeweils individuelle Verlauf von Betroffenen verstanden und mit den Therapeuten so besprochen werden kann, dass ein bestmöglicher Umgang erzielt werden kann. |
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Psychotherapie bei Tinnitus
Schaaf, H./Holtmann, H.
Schattauer-Verlag, 2002, 144 S., 26,95 EUR / SFr 54,00
ISBN 3-7945-2155-2
Das Erkrankungsbild "Tinnitus" erzeugt nicht nur bei den Betroffenen selbst, sondern auch bei den Behandelnden oft Ratlosigkeit.
Besonders ist davon die Schnittstelle zwischen ärztlichem und psychologischem Behandler betroffen: Während bei den Psychotherapeuten die Befürchtung entstehen kann, dem somatischen Anteil des Tinnitusgeschehens nicht gerecht werden zu können, bleibt den behandelnden Ärzten oft die psychische Dimension der Tinnitus-Ursache verborgen. Als Ausweg aus diesem Dilemma bietet dieses Buch einen breit gefächerten Verständnisansatz des Krankheitsgeschehens. Vor dem Hintergrund der langjährigen Arbeit des Autorenteams mit Tinnitus-Leidenden liegt der Schwerpunkt hierbei auf den psychotherapeutischen Aspekten. Mögliche Krankheitsursachen sowohl im somatischen wie auch im psychologischen Bereich werden aufgeführt. Unterschieden werden weiterhin Maßnahmen der Akuttherapie von den Interventionen in der chronischen Krankheitsphase.
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Retraining und Tinnitustherapie
Hesse, G.
Stuttgart, Thieme, 1999, 100 S., 45,50 EUR
ISBN 3-123461-X
Aus der Arbeit in der Fortbildung von HNO-Ärzten, Psychologen, Akustikern und Hörtherapeuten ist dieses Lehrbuch entstanden. Es beinhaltet Beiträge von Biesinger, Greimel, Laubert, v. Wedel, Nelting und Schaaf und ist im wesentlichen für Therapeuten gedacht.
Tinnitus und Ohrgeräusche entstehen als akustische Sensationen im Verlauf der Hörbahn, häufig im Innenohr. Sie werden dann als "Phantomgeräusche" wahrgenommen. Während bei vielen Menschen diese Ohrgeräusche nach einer Erstbehandlung wieder verschwinden oder als Störlaute weggefiltert werden, funktioniert diese Habituation bei Tinnitus-Patienten nicht.
Manche entwickeln darüber hinaus eine Überempfindlichkeit auf alle externen Geräusche, die sogenannte Hyperakusis. Mit der Retraining-Therapie besteht seit einigen Jahren eine wissenschaftlich fundierte Behandlungsmethode, die den Patienten hilft, durch Umlernen in der Hörwahrnehmung den Tinnitus zu habituieren.
Allen HNO-Ärzten, Allgemeinmedizinern und Psychologen/Psychotherapeuten, die Handeln rational begründbar und wirksam machen wollen, bietet dieses Buch:
- eine griffige Darstellung der theoretischen Grundlagen,
- ein Manual für die praktische Therapieumsetzung,
- ein handlungsorientierte Anleitung für Therapieplanung und
- Behandlungsansätze zur Verbesserung der auditiven Wahrnehmung.
Die Autoren repräsentieren die wesentlichsten Strömungen ambulanter und stationärer Tinnitus-Behandlung in Deutschland; sie bilden seit einigen Jahren Ärzte- und Psychotherapeutenteams für die Tinnitus-Behandlung aus. |
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Schwerhörigkeit und Tinnitus, 2. Auflage
Hesse, G./ Schaaf, H.
München/Wien, Profil-Verlag, 2005, 67 S., 12,80 EUR
ISBN 3-89019-59-2
Schwerhörigkeit ist meistens ein deutlicher Bestandteil eines Leidens am Tinnitus und oft auch dessen direkte Ursache. Als Schwierigkeit ist deutlich geworden, dass die Schwerhörigkeit von den Betroffenen oft lange nicht wahrgenommen wird, insbesondere dann, wenn sich die Hörverluste schleichend einstellen. Häufig ist dann erst der Tinnitus das erste Zeichen, das so störend wahrgenommen wird, dass ein Besuch beim HNO-Arzt erfolgt. Erst hier wird die Schwerhörigkeit dann objektiv festgestellt.
Bis dahin sind Schwerhörige „Wanderer zwischen zwei Welten“. Auf der einen Seite gehören sie nicht zu den Gehörlosen, die zum Teil eine eigene Welt aufgebaut haben, zum anderen gehören sie aber auch nicht mehr zu der Welt der gut Hörenden. Es bleibt die Versuchung, unauffällig unter Hörenden weiterleben zu wollen. Auf Dauer gelingt dies jedoch nicht, sondern führt zu sozialem Rückzug, mangelnder Annahme der eigenen Behinderung, möglicherweise zu Resignation oder unterdrückter Feindseligkeit, Ängstlichkeit und depressiver Reaktion oder auch zu heftig überschießenden Wutausbrüchen und dem Gefühl, die Welt habe sich gegen einen verschworen.
Welche Möglichkeiten bestehen, aus diesem Dilemma herauszufinden, dass zeigt dieses Buch auf. |
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Wenn Geräusche zur Qual werden.
Geräuschempfindlichkeit: Richtig erkennen erfolgreich behandeln – selbst aktiv werden.
Schaaf, H./ Nelting, M.
Stuttgart, TRIAS, 2003, 100 S., 14.95 EUR
ISBN 3-8304-3091-4
Geräuschüberempfindlichkeit hat viele Ursachen und viele Gesichter. Tinnitus und Geräuschüberempfindlichkeit können sich aus der gleichen Schädigung im Hörsystem entwickeln und dann einzeln oder gemeinsam auftreten. Häufig sind hier kleine Schritte und eine dauernde positive Verstärkung und Ermutigung erforderlich, um eine "Abkehr von der Stille" zu trainieren. Das konkrete Training kann durch das Einbeziehen von Umweltgeräuschen oder durch Rauschgeneratoren unterstützt werden. Dabei soll dieses Buch helfen, wieder in die Lage kommen zu können, mit offenen Ohren durchs Leben zu gehen. |
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Gleichgewicht und Schwindel der Seele, 2. Auflage
Schaaf, H.
München/Wien, Profil-Verlag, 2004, 92 S., 16 z.T. farbige Abb., 15 EUR
ISBN 3-89019-571-7
Das neue Buch des leitenden Oberarztes und Tinnitus- und Schwindel-Spezialisten Dr. H. Schaaf aus der Tinnitus-Klinik Dr. Hesse befasst sich mit dem Thema Gleichgewicht und Schwindel der Seele.
In diesem Buch – bestimmt für alle, die mehr über das rätselhafte Schwindelphänomen wissen wollen - wird der Schwerpunkt vor allem auf die psychogene Komponente von Schwindelerkrankungen gelegt.
Diese ist zwar oft schwer zu diagnostizieren und erscheint für den Patienten oft auch nicht direkt annehmbar, dennoch erreichen seelische Schwindelformen eine Häufigkeit von 30 bis 50% aller Schwindelerkrankungen.
Ersten grundlegenden Informationen über Schwindelerkrankungen schließen sich diagnostische Schritte sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten an.
Dabei bestehen die möglichen Hilfestellungen:
- aus einer guten medizinischen Aufklärung
- aus Gleichgewichtsübungen
- und einer wenn nötigen Stütze für die Seele (Psychotherapie).
Das Buch ist verständlich geschrieben, so dass auch und besonders die Betroffenen und die Angehörigen das Thema für sich erschließen können. |
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Morbus Menière, 4. Auflage
Schaaf, H.
Ein psychosomatisch orientierter Leitfaden.
Berlin/Heidelberg, Springer, 2004, 222 S., 29,95 EUR
ISBN 3-540-40709-X
Nun ist das schon ein wenig zum Standardwerk gewordene Buch zum Morbus Menière unseres Ltd. Oberarztes, Herrn Dr. Helmut Schaaf, wieder erhältlich. Verständlich verbindet es für von Menière Betroffene grundlegende Informationen „auf Deutsch“ mit den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Dabei ist das Buch nicht nur umfangreicher, sondern auch schöner und aktueller geworden.
Grundlagen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten des Morbus Menière werden so verständlich beschrieben, dass nicht nur die Patienten und der Therapeut davon profitieren. Das Buch fasst die konkreten, praxisrelevanten Fragen zusammen und bietet klare Handlungsempfehlungen für Patienten, Angehörige, Arbeitgeber, Versorgungsämter und alle, die mit dieser Erkrankung konfrontiert sind. |
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Medikamentöse Behandlung von Tinnitus und Schwerhörigkeit
Grenzen und Perspektiven
Tinnitus Klinik Bad Arolsen (Hg.)
München/Wien, Profil-Verlag, 2001, 84 S., 12,80 EUR
ISBN 3-89019-518-0
Bei akutem Auftreten eines Ohrgeräusches wird in Deutschland, wie bei einem Hörsturz, eine medikamentöse Therapie versucht, die im wesentlichen die Durchblutung des Innenohres verbessern soll. Auch wenn für diese Behandlungsweise der exakte wissenschaftliche Nachweis letztlich fehlt, so gehört sie doch in Deutschland zum medizinischen Standard.
Auch bei länger bestehenden, chronischen Ohrgeräuschen werden durchblutungsfördernde Medikamente häufig und über lange Zeiträume verordnet, Ginkgo biloba gehört hier zu den Marktführern.
Dabei werden zwar ständig, besonders in der Regenbogenpresse, neue Erfolgsmeldungen veröffentlicht, die angeblich von 80-100%igen Heilerfolgen sprechen. In der Nachbetrachtung erweist sich dies dann doch regelmäßig als Fehlinformation, was in dem Buch kritisch gewertet wird. |
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