Tinnitus

ein Symptom gestörter
Hörwahrnehmung

Schwerhörigkeit

der Verlust von
Kommunikationsfähigkeit

Hyperakusis

die gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber  lauten Geräuschen

Gleichgewichtsstörungen

die verlorene Balance
 

Tinnitus Klinik Dr. Hesse – stationär

In unserer Klinik behandeln wir stationär Patientinnen und Patienten, die unter quälenden Ohrgeräuschen oder Tinnitus, Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis), Kommunikationsbeeinträchtigungen und allen Formen von Gleichgewichtsstörungen leiden. 

Aufbauend auf eine fundierte Diagnostik des kompletten Hör- und Gleichgewichtsorgans mit allen Möglichkeiten moderner neurootologischer Diagnostik wird dabei die spezifische Kompetenz zur Therapie des Hör- und Gleichgewichtsorgans mit psychosomatischen Behandlungsansätzen verzahnt. Der Patient wird so individuell und in seiner Komplexität, d.h. nicht „nur Ohr-” oder „nur Seele-”bezogen behandelt.

Diagnostik und Behandlung stehen dabei auf höchstem wissenschaftlichem Niveau und spiegeln auch eigene Forschungsansätze wider. Die langjährige Tradition der Behandlung des Tinnitus sowie von Hör- und Gleichgewichtsstörungen wird durch ihren Begründer, Prof. Dr. med. Gerhard Hesse, und sein Team fortgesetzt und konsequent weiter entwickelt.

Ambulante Behandlung

In unserem auf die Erfassung des Hören- und des Gleichgewichtes ausgelegten „Ohr- und Hörinstitutes Hesse(n)” untersuchen wir Menschen mit dem Symptom Tinnitus, Hyperakusis und Gleichgewichtsstörungen.

Dabei können die gesamte Hörbahn und die Funktionen des Gleichgewichtsorganes und seiner Verarbeitung mit modernster Technologie und psychosomatischer Kompetenz weitestgehend untersucht werden.

Aktuelle Mitteilung

In den letzten Wochen hat sich die CoViD19-Infektionslage in Deutschland relativ stabilisiert, gerade weil die Vorsichtsmaßnahmen gut gegriffen haben und vor allem auch befolgt worden sind.

Wir haben daher beschlossen, unsere Ambulanz nach Pfingsten wieder zu öffnen. Gleichzeitig müssen jedoch zwingend bestimmte Vorsichtsmaßnahmen weiter eingehalten werden:

  1. Da die Untersuchungen in unserem Hause alles Untersuchungen „am Kopf“ und daher besonders risikobehaftet sind, ist ein aktueller, höchsten 1 Tag alter negativer Coronatest erforderlich, um die jeweiligen Ambulanzpatienten untersuchen zu können. Dies gilt übrigens auch für die stationären Neuaufnahmen. Da die Testkapazitäten in Deutschland ausreichend vorhanden sind, sollten die betroffenen Patienten einen oder zwei Tage vor der geplanten Untersuchungen einen Test durchführen lassen, sinnvollerweise beim Hausarzt. Als Begründung gilt, dass eine Krankenhausuntersuchung geplant ist und durchgeführt werden soll, für die ein derartiger negativer Test zwingende Voraussetzung ist.
  2. Beim Betreten des Krankenhauses und für die gesamte Untersuchung muss ein einfacher Mund-Nasenschutz getragen werden; die Abstandsregeln sind, wenn immer möglich, einzuhalten. (Bei der körperlichen Untersuchung und einigen Hör- und Gleichgewichtstests ist das Einhalten des Abstandes von 1,5 m nicht immer möglich).

Da wir stationär notwendige Behandlungen während der gesamten letzten Wochen fortsetzen konnten, können nur unter diesen Bedingungen ambulante Untersuchungen und auch stationäre Neuaufnahmen stattfinden. Hauptsächlich dienen diese dem Schutz unserer stationären Patienten und dem Ziel, unsere Therapien weiter durchführen zu können und natürlich auch dem Schutz unseres Personals.

Bitte haben Sie Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen!

Prof. Dr. Gerhard Hesse 

Kontakt

Für weitere Informationen erreichen Sie uns unter

0 56 91 800 330

infotinnitus-klinik.net

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